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Hamlet als Ballett mit eigener Musik

Hamletjahr

Hamlet - Sein oder nicht Sein

auf alle Fälle durchgeknallt!

In Stuttgart – und, wie ich gehört habe, auch anderswo - grassiert das Hamletjahr.
So kommt es, dass diesem vierhundert Jahre alten Mord-Intrigen-Totschlag-Stück noch ein weiteres Hamlet-Ballett hinzugefügt wurde. Im Gegensatz zu den anderen Hamlet-Tanzstücken erhielt diese Choreografie von Kevin O'Day aber eine eigens dafür komponierte Musik von John King.
Diese Ballettmusik ist auf alle Fälle hörenswert.

Hamlet

Ballett von Kevin O'Day nach William Shakespeare
Stuttgarter Ballett
iin der Stuttgarter Staatsoper
Gesehen und gehört am 17. Februar 2009

Sein oder nicht Sein

Solo für Tänzer

Ohne Musik tanzt Hamlet am Anfang ein Solo.
Hamlet ist verunsichert. Er tappt im Dunkeln, windet sich hin und her, verdreht und verrenkt sich. Danach setzt die Musik ein.
Es fällt schwer, in diesem Handlungsballett zu Beginn einen fortlaufenden Faden zu erkennen. Selbst bei bekanntem Inhalt ist es nicht leicht, die einzelnen Personen zuzuordnen. Sie tanzten hin, sie tanzen her. Das wiederholt sich einige Male. Sie kommen zueinander, tanzen miteinander und stossen sich ab.
Es müssen wohl Hamlet (Evan McKie), Claudius (Nikolay Godunov), Gertrud (Myriam Simon), Ophelia (Katja Wünsche), Laertes (Alexis Oliveira), Polonius (Dimitri Magier), Horatio (Alexander Jones), Rosenkranz (Sébastien Galtier) und Güldenstern (Demis Volpi) sein.
Hervorragend elegant und ästhetisch getanzt, aber über weite Strecken aneinandergereihte Tanzschritte. Ein Thema ist erst ab dem zweiten Teil zu erkennen.

Musik

Solo für Blechbläserbass

Dafür ist die Musik umso ereignisreicher. Sie treibt das Geschehen voran. Hamlets Zerrissenheit am Anfang spiegelt sich deutlich wieder in der Verwendung von viel Schlagzeug und kurzen Posaunenstössen (Solo-Bassposaune: Harald Matjacic), die als Echo aus den oberen Rängen widerhallen. Lebendige Musik, die genau die Charaktere wiedergibt, die Situationen erkennt und ausspielt.
Nun ja, der Mittelteil erinnert an amerikanische Filmmusik mit vielen Streichern und dem speziellen Schmuseklang.

Totengräber

Endstation Friedhof

Geschäftsadresse der Totengräber

Mit dem Totengräber im 2. Akt (in Mimik, Gestik und Tanz hervorragend, mit makaber/humoristischen Zügen: Thomas Danhel gewinnt die Vorstellung an Schwung.
Als Perkussionist beteiligt er sich aktiv an der stimmigen Musik mit Marimbaphonen und anderem Schlagwerk.
Der Totengräber steigt aus dem Grab und spielt mit einem zum Schläger umfunktionierten Riesenknochen im Rhythmus auf Schädeln, sowohl seinem eigenen als auch auf den Totenschädeln, die er ein nach dem anderen aus dem Grab zaubert. Nach einer Jonglage-Einlage steht schon der humorlose Hamlet am Grab und fordert die Totenköpfe, ohne sich durch die Tarnversuche und den wehleidigen Blick des Ertappten erweichen zu lassen.

Ophelia

Ophelia (Katja Wünsche) wird verrückt - das macht die Musik ganz klar. Dramatisch und traurig hört sich Ophelias Tod an. Als Hamlet die tote Ophelia entdeckt, drücken sich Entsetzen und Trauer mit vollem Orchestertutti in der Musik und im Tanz aus, passen haargenau zueinander, eins unterstreicht das andere.
Hoffentlich wird diese Musik noch öfters gespielt.

Fazit

Spitze

Wäre dieses Stück nicht ausdrücklich als "Hamlet" betitelt, wäre meine Kritik vielleicht anders ausgefallen, denn die Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Staatsballettes zeigen mit elegant kraftvollen Sprüngen ihr Bestes und bieten ihre gewohnt reife Leistung.

Das Stuttgarter Ballett

Hamlet Ballett

Hamlet
Ballett von Kevin O'Day nach William Shakespeare
Stuttgarter Ballett im Opernhaus

Gesehen und gehört am 17. Februar 2009
Choreographie Kevin O'Day
Musik John King
Bühne und Kostüme Tatyana van Walsum
Licht Mark Stanley
Dramaturgie Vivien Arnold
Musikalische Leitung James Tuggle

Besetzung

Hamlet Evan McKie
Claudius Nikolay Godunov
Gertrud Myriam Simon
Ophelia Katja Wünsche
Laertes Alexis Oliveira
Polonius Dimitri Magitov
Horatio Alexander Jones
Rosenkranz Sébastien Galtier
Güldenstern Demis Volpi
Totengräber Thomas Danhel

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