Welchen Beruf übt Harry heute aus?
Harrys Kindheit und Entwicklung ist geprägt von Berufswünschen aller Art: Privatdetektiv, Ornithologe, Eisverkäufer, Seebär, Pirat, Gentechniker, Hubschrauberpilot, Rettungsflieger. Was wird sein Beruf?
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Harry Lüttholm
geboren am 15. April 1985 in Wuppertal als drittes Kind eines Künstlerehepaares
Kindheit
Aufgewachsen in einem kleinen Dorf. Entwickelt starkes Interesse an der Natur und Technik, kennt mit drei Jahren die Namen aller sichtbaren Vögel, holt sich im fahrenden Bücherbus die Naturkunde- und Technikbücher für die Zehnjährigen, spielt gern Rollenspiele, hat einen Spielkameraden in seinem Alter.
Jugend
Mit zehn Jahren Umzug nach Bad Tölz. Hat auf dem Gymnasium anfangs Probleme wegen seiner Sprache. Er braucht fast zwei Jahre, um sich zugehörig zu fühlen und spricht seither hochdeutsch mit bayerischen Schlagwörtern.
Schule
Eine glückliche Schulzeit begann in einer kleinen Dorfschule und Harry weinte, als die ersten Ferien kamen. Er lud in der Zeit immer die ganzen vierzehn Mitschüler zu seinem Geburtstag ein. Das Gymnasium in Bad Tölz empfindet er dagegen als sehr unpersönlich und spielt zwei Jahre lang den Klassenclown. Nach einer Ehrenrunde nach dem zehnten Schuljahr findet er sich in der neuen Klasse besser zurecht und macht sein Abitur mit Neunzehn. Nach der schriftlichen Prüfung und einem Notendurchschnitt von zweikommaeins folgt die mündliche Prüfung mit einem Notendurchschnitt von drei.
Freunde
Ab seinem zweiten Lebensjahr mit einem Bauernjungen aus dem Dorf befreundet. In Bad Tölz gewinnt er nach dem Versuch mehrer Freundschaften zwei engere Freunde bis ans Ende der Schulzeit. Dazwischen hat er einen wechselnden Freundeskreis aber keine feste Freundin.
Kleidung
Harry achtete schon mit drei Jahren immer auf farblich zusammenpassende Kleidung. Er verkleidet sich gern und versucht mit zehn Jahren, sich durch extravagante Kleidung abzuheben - Stil in Richtung englischer Landlord. Er liebt dunkle Farben. Nach einer mehrwöchigen Phase mit dreckiger Hose und zerrissenem Hemd kleidet er sich jugendlich neutral.
Freizeit
Während der Schulzeit: An drei Nachmittagen Tuba-Unterricht, Kammermusikprobe, Schulorchesterprobe; einmal Kegeln; einmal Jugendclub; zweimal Nachmittagsunterricht; samstags Kino mit der ganzen Clique; sonntags Kegelturnier oder Konzert oder Familienunternehmunge.
Nach dem Abi
Mit Freunden Flug nach Zypern, dann Übergangsjob in einer Fabrik. Durch Akkordarbeit Superverdienst von fast 2000,00 Euro. Danach antreten in der Kaserne - überwacht jetzt als Zivildienst-Verweigerer in einem Bunker - an einem geheimen Ort - den gesamten süddeutschen Luftraum...
Fulda, 18.8.05
Presseartikel
Nachdenkliche, witzige, spannende Geschichten
Linktipp des Tages:
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Hühnerleber in Portweinsauce 300 Gramm frische Hühnerleber 1 kleine Zwiebel Butter, oder besser Butaris zum Andünsten 0,1 Liter Portwein... |
































